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Kidnapper Dearest

 

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Sein Auftrag lautet: Sie zu entführen.
Sein größtes Verbot: Er darf sich nicht in sie verlieben!

 

Während einer Shoppingtour entführen zwei Männer mich und meine beiden Freundinnen. Sie erpressen Geld von unseren Familien und solange halten sie uns gefangen.

Der Chef ist ein sadistischer Choleriker, aber der Jüngere ist anders. Er ist attraktiv und unnahbar. Dieser Rico nennt mich widerspenstig und ich schmecke die Gefahr, die von ihm ausgeht, auf den Lippen. Leider sind seine smaragdgrünen Augen eine Sünde Wert. Er glaubt doch tatsächlich, dass ich so süß und unschuldig bin, wie ich ihm vorspiele. Ja, mein sexy

Kidnapper: Ich kann eine glänzende Schauspielerin sein, wenn es um mein Leben geht.

Er sollte mich niemals unterschätzen. Denn so schnell gebe ich nicht auf! Mein einziger Gedanke lautet: Flucht!

Vernünftige Mädchen tun wahrscheinlich solche Sachen nicht, vernünftige Mädchen werfen sich nicht in die waghalsigste Affäre ihres Lebens. Aber wer ist schon immer vernünftig? Ich habe einen Plan geschmiedet: Ich schleiche mich in das Herz meines Kidnappers, bis er mir vertraut und verfällt – dann werde ich ihm entkommen.

 

Leseprobe:

 

Sie hatte in der Tat etwas in mir berührt, indem sie mir einen winzigen Einblick in ihre verzweifelte Seele gab, und jetzt lag sie vor mir in tiefem Schlaf. Traurig, auf eine herzzerreißende Weise.
Ich ging zu ihr und kniete mich neben ihr in die Hocke, was so ziemlich das Dümmste war, was ich tun konnte. Was mich jedoch nicht davon abhielt, es doch zu tun. Elena wachte nicht auf, aber sie warf sich wieder auf die Seite. »Bitte tut mir nichts. Bringt mich nicht um«, wimmerte sie. Ich betrachtete ein Weilchen ihr hübsches, aber ganz angespanntes Gesicht, bevor ich ihr ein paar verschwitzte Haarsträhnen von der Wange strich. Es war äußerst unklug, dermaßen auf Tuchfühlung mit einer Geisel zu gehen, doch ich konnte nicht anders. Falls Elena jetzt aufwachte, würde sie unter Garantie in Panik ausflippen. Unwillkürlich legte ich eine Hand auf die Seite ihres Halses, ihr Puls pochte kräftig und schnell. »Alles wird gut«, flüsterte ich, während ich ihre Hand nahm. »Hab keine Angst.« Mit dem Daumen streichelte ich über ihren Handrücken, bis sie ruhiger wurde, das Weinen einstellte und schließlich gleichmäßig und tief atmete. Am liebsten würde ich sie freilassen. Sie aufwecken und den Weg zurückschicken, den wir gestern gegangen waren, nur damit sie keine Angst mehr haben musste, aber diese Kurzschlusshandlung würde unsere Arbeit von Wochen zunichtemachen. Unser Auftrag war wichtig, brachte uns enorm viel Geld - und höchstwahrscheinlich auch den Tod, sollten wir ihn in den Sand setzen. Es stand zu viel auf dem Spiel - auch für uns. Seufzend stand ich auf und ging zurück ans Feuer. Nur ein paar Wochen, sagte ich in Gedanken zu mir selbst. Ein paar Wochen, dann waren sie wieder frei.

 

 

 

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© Ute Jäckle